PSVita-Forum.de empfiehlt:
Forumat.de - Das Forum für alle Themen
Killzone Mercenary (PS Vita) - Infos & Tests
Entwickler: Guerrilla Cambridge
Release-Preis: 45,99€ (Der Preis kann sich bereits geändert haben)
PS Vita Spiel günstig kaufen!
Killzone Mercenary bei Ebay.de ersteigern/sofort kaufen


Der Ego Shooter Killzone hat nun auch seinen Weg auf die PlayStation Vita gefunden. Killzone Mercenary ist der erste Killzone-Titel für die Vita.

Killzone Mercenary auf PlayStation Vita



Killzone: Mercenary ist ein neuer, speziell für PlayStation Vita entwickelter, First-Person-Shooter in der Killzone-Serie und bedient sich der atemberaubenden Killzone 3-Engine. Das Spiel beginnt direkt nach dem Ende der ursprünglichen Killzone und lässt euch viele Ereignisse der Killzone-Trilogie noch einmal erleben. Dabei schlüpft ihr in die Haut des schroffen Söldners Arran Danner. Danner ist ein ehemaliger UCA-Soldat der kein Problem damit hat, sowohl die bezahlten Aufträge der ISA wie auch die der Helghast anzunehmen. Als eine vermeintliche Routine-Mission, in der ein Botschafter und seine Familie aus Pyrrhus evakuiert werden sollen, schief läuft, erkennt Danner, dass der Ausgang des Krieges durchaus vom Leben des jungen Sohns des Botschafters abhängen könnten. Während beide Seiten zunehmend verzweifelter versuchen, den Jungen in ihre Finger zu bekommen, fragt er sich langsam, ob der Preis des Sieges wirklich mit seiner Bezahlung aufgewogen werden kann.

In neun Singleplayer-Missionen, jede fast eine Stunde lang, liefert euch Killzone: Mercenary die komplette Killzone-Erfahrung in einem tragbaren Paket. Abgeschlossene Missionen schalten zusätzliche Herausfoderungen frei in denen ihr massenweise Extra-Ziele erreichen müsst. Das Spiel bietet euch außerdem einen vollwertigen Multiplayer-Modus mit sechs Maps die auf acht Spieler zugeschnitten sind und in drei unterschiedlichen Modi, unter anderem dem beliebten Warzone Modus, gespielt werden können. Um das Thema des käuflichen Soldaten aufrecht zu erhalten, wird jede Aktion in Killzone: Mercenary belohnt. Je besser ihr spielt umso mehr Geld gibt es – nicht nur in der Singleplayer-Kampagne sondern auch im Multiplayer. Alles was ihr sammelt wird auf einem Konto gespeichert. Das Geld das ihr in der Kampagne sammelt kann also auch benutzt werden um Rüstungen und Waffen für die Multiplayer-Duelle zu kaufen oder andersherum.

Killzone: Mercenary bedient sich ausgiebigst der bemerkenswerten Input- und Grafik-Möglichkeiten der PS Vita. Es erweitert die bekannte Dual-Stick FPS-Steuerung mit den Touchpads für so Aktionen wie brutale Nahkampf-Angriffe. Es wird sogar die mächtige Killzone 3 Engine benutzt um die riesigen Umgebungen zum Leben zu erwecken.

Features:
- In neun Singleplayer-Missionen, jede fast eine Stunde lang, liefert Killzone: Mercenary die komplette Killzone-Erfahrung in einem tragbaren Paket.
- Killzone: Mercenary nutzt die bemerkenswerten Eingabe- und Grafik-Möglichkeiten der PS Vita vollends aus. Erweiterung der bekannten Dual-Stick FPS-Steuerung mit dem Touchpad.
- Vollwertiger Multiplayer-Modus mit sechs Maps, die auf acht Spieler zugeschnitten sind und in drei unterschiedlichen Modi gespielt werden können.
- Brillante Grafik durch Verwendung der Killzone 3 Engine.

Forum-Link: Killzone Mercenary Forum

Tags: Killzone Mercenary für PlayStation Vita, Killzone Mercenary PSVita Test, Killzone Mercenary Erscheinungsdatum/Release, PSVita Test Killzone Mercenary, PlayStation 3, PS3, WiiU, Nintendo 3DS, Xbox 360, Hilfe, Tipps, Tricks und Cheats zu Killzone Mercenary (PSVita/PlayStation Vita), Killzone Mercenary Screenshots und Hilfe, Killzone Mercenary PS4 & Xbox One, PlayStation 4
Ergebnis 1 bis 4 von 4

Thema: Killzone Mercenary

  1. #2
    Administrator Avatar von Fabian
    Registriert seit
    04.07.2011
    Ort
    Baden-Württemberg
    Beiträge
    4.810

    Killzone Mercenary Preview

    Killzone Mercenary Preview

    Es ist dieser eine Titel, auf den die gesamte PlayStation Vita Community wartet. Bereits 2011, als die PS Vita noch auf den Codenamen "Next-Generation-Portable" - kurz: NGP - hörte, erfolgte die Ankündigung eines Killzone Ablegers für den neuen Handheld seitens Sony. Damals musste man sich mit ein paar Sekunden Gameplay-Material begnügen, die aus der Anfangsphase der Entwicklung des Titels stammten. Anschließend war es eine Zeit lang still um das Spiel, bis auf der gamescom letzten Jahres endlich ein neuer Trailer mit weiteren 15 Sekunden Gameplay präsentiert wurde. Dieser zeigte die beeindruckende Grafik: Erstmals scheint die PS Vita der PS3 nahe zu kommen. Anlässlich der E3 2013 wurde ein weiterer Trailer, sowie sehr viel Gameplay-Material veröffentlicht - darunter auch Off-Screen-Szenen, die von Fans auf der Messe abgefilmt wurden, sowie einige Interviews mit den Jungs von Guerilla Cambridge.

    So präsentiert sich Killzone Mercenary auf der PlayStation Vita.
    So präsentiert sich Killzone Mercenary auf der PlayStation Vita.

    DER Hoffnungsträger, insbesondere für Shooter-Liebhaber
    Wenn man als PlayStation Vita Fan Namen wie "Call Of Duty: Black Ops Declassified" oder "Resistance: Burning Skies" hört, dann zuckt man wohl oder übel kurz zusammen. Wenn es um Ego-Shooter geht, waren bisherige Titel auf der PS Vita ein ziemlicher Reinfall. Dass es aber auch anders geht, muss nun Killzone Mercenary unter Beweis stellen. Die Konkurrenz dabei zu übertreffen mag nicht schwer fallen, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklungszeit hat Killzone einen erheblichen Vorteil, denn das Spiel ist bereits ca. 3 Jahre in Entwicklung, während die beiden genannten Titel in 6 Monaten dahergeklatscht wurden. Nun liegt aber nicht nur die Hoffnung der Shooter-Gemeinde auf dem Titel, sondern eher die der gesamten PS Vita Fans. Denn was das Spieleaufgebot des Handhelds betrifft, muss noch einiges nachgeholt werden. Killzone Mercenary sticht als AAA+* Titel aus der Masse an Indie-Games heraus und soll ein System Seller werden.

    Was uns in diesem Raumschiff wohl bevor steht?
    Was uns in diesem Raumschiff wohl bevor steht?


    Gestatten, Arran Danner.
    Oktober, 2357: Zwei Monate nach der Invasion von Vekta seitens der Helghast, der Höhepunkt eines Jahrhunderte alten Kampfes zwischen zwei Nationen. Bei einem Überraschungsangriff auf eine falsche Fährte gelockt, stehen die ISA Streitkräfte auf Vekta kurz vor einer Niederlage. Dringend werden Elite-Einheiten benötigt. Aus dieser Notwendigkeit heraus wurden Söldner für die wichtigsten und gefährlichsten Missionen überhaupt ausgewählt, darunter auch Arran Danner, ein kampferprobter Söldner, der unter dem Kommando eines privaten Mitlitärsunternehmen steht, der Phantom Talon Corp. Seine erste Mission gilt der Unterstützung bei der Befreiung des im Süden gelegenen Vektas. Als 2 Jahre später eine vermeintliche Routine-Mission, in der ein Botschafter und seine Familie aus Pyrrhus evakuiert werden sollen, schief läuft, wird Danner jedoch klar, dass der Ausgang des Krieges vom Leben des Sohns des Botschafters abhängen könnte.

    Eine gut überlegte Story, die in das Killzone Universum passt, gehört zu einem großen Spiel wie diesem natürlich auch dazu.
    Eine gut überlegte Story, die in das Killzone Universum passt, gehört zu einem großen Spiel wie diesem natürlich auch dazu.


    Console quality on the go?
    Wir alle kennen diese Werbung: Angeblich ist die PlayStation Vita eine Art mobile PS3. Bisher haben wir davon noch nicht all zu viel gemerkt, zwar sind schon manche Spiele dabei, die mobiles Gaming auf ein völlig neues Level angehoben haben, der richtige Knüller blieb aber bislang aus. Ist Killzone Mercenary der erste Titel, der wirklich PS3 Qualität auf die Vita bringt? Grafisch geht man auf jeden Fall in die richtige Richtung: Unter Verwendung der Killzone 3 Engine, die natürlich noch etwas angepasst werden musste, ist eine Grafik möglich, die man auf einem Handheld zuvor noch nicht gesehen hat. Dazu soll sich das Spektakel auch noch bei anständigen 30 FPS abspielen und dass der Titel tatsächlich flüssig läuft, davon konnten sich bereits einige Spieler auf der E3 2013 überzeugen. Ebenso scheint die Steuerung gut gelöst, der Touchscreen wird nur sinnvoll verwendet. Die Entwickler sagten kürzlich, dass das Spiel keine Demo der Steuerungsmöglichkeiten der Vita sein soll. Stattdessen würde ein richtiges Spiel programmiert werden, welches eben diese Möglichkeiten nur dann nutzt, wenn sie Sinn ergeben. So kann man bei einem Sniper-Gewehr beispielsweise über das hintere Touchpad der Vita zoomen. Nur die Anzeigen auf dem Bildschirm, wie etwa die Karte, scheinen etwas zu präsent und trüben den Gesamteindruck minimal.

    Viel Bling-Bling kommt von der Killzone 3 Engine. PS3 Grafik auf der Vita?
    Viel Bling-Bling kommt von der Killzone 3 Engine. PS3 Grafik auf der Vita?


    Fazit: Vorfreude pur
    Bei einem Spiel, von dem so viel abhängt, von dem man nur Positives liest, nur Positives zu sehen bekommt, lässt sich die Vorfreude nur schwierig in Zaum halten. Wir alle wollen diesen Titel endlich auf unserer Vita laufen sehen! Bis dahin bleibt uns nur das stundenlange und wiederholte Anschauen von bisher veröffentlichtem Videomaterial, dass diese Vorfreude nur noch weiter ankurbelt. Einige sagen, es wäre ratsam, diese Vorfreude mit Bedacht in Grenzen zu halten. Das ist bei diesem Spiel nur leider fast unmöglich. Ich sage: 2-3 weitere Ankündigungen von bekannten Spielen, die in ähnlicher Qualität entwickelt werden, und die Vita ist gerettet! Ich freue mich auf den finalen Test und vor allem die vielen Stunden, die ich mit diesem Spiel verbringen werde!

  2. #3
    PSVita-Forum.de Mitglied Avatar von headshot2301
    Registriert seit
    28.02.2013
    Ort
    Kulmbach
    Beiträge
    20

    Killzone Mercenary - PS Vita (Testbericht)

    Also hier bin ich wieder mit Killzone Mercenary!
    Ich habe die Demo gezockt und damit schon sehr zufrieden.

    Zur Story: Konnte ja leider nur den Anfang spielen, hat mir aber gereicht um ein Fazit zu ziehen: Einfach nur GEIL!
    Er fängt schon sehr geil an, also geht des wahrscheinlich auch so weiter ;-) Ich war einfach nur erstaunt, was sich getan hat!

    Grafik: Zur Grafik ist es nicht schwer was zu sagen, sie ist einfach das, was man sich unter einem Shooter vorstellt.
    Sound: Hört sich alles richtig echt an, wie z.B. der sound deiner Pistole oder deines Gewehres. Man hört auch die Stimmen sehr gut aber, ich habe leider nur die englische Version gehabt. Aber der Sound ist bombastisch!

    Gameplay: Einfach geil gemacht, alles rausgeholt was geht.
    Multiplayer: Ist einfach nur hammer, geil und cool gemacht, wie man sich einen Multiplayer vorstellt. Mit vielen Waffen und Maps.

    Ich hoffe ich konnte euch wieder einen Einblick gewähren in die Welt von Killzone.
    Hoffentlich konnte ich euch auch bei der Kaufentscheidung helfen, wenn nicht tut das mir leid.

    bis dann liebe Zocker!!!

    euer headshot2301 ;-)
    Geändert von headshot2301 (01.03.2013 um 21:18 Uhr)

  3. #4
    Administrator Avatar von Fabian
    Registriert seit
    04.07.2011
    Ort
    Baden-Württemberg
    Beiträge
    4.810

    Killzone Mercenary: Preview Nr. 2

    Killzone Mercenary Preview Nr. 2

    Wer diese Augen sieht sollte lieber schnell laufen... oder schießen.
    Wer diese Augen sieht sollte lieber schnell laufen... oder schießen.

    Kein PS Vita Spiel hat den Hype, wie ihn Killzone Mercenary hat. Aber das ist auch nur verständlich, da die vielen Shooter Fans von Resistance und Call Of Duty nicht gerade begeistert waren. Killzone hingegen ist so interessant, dass wir sogar zwei Previews zu diesem Titel anfertigen. Beim ersten Preview hatten wir noch keine Möglichkeit das Spiel zu testen, nun aber sind wir im Besitz einer Preview Version, in welcher ein Singleplayer Level gespielt werden darf. Somit lassen sich die wichtigsten Fragen rund um den Shooter Blockbuster beantworten.

    So atemberaubend sieht die In-Game-Grafik von Killzone Mercenary aus.
    So atemberaubend sieht die In-Game-Grafik von Killzone Mercenary aus.

    Was als Erstes auffällt...
    Die Grafik! Lasst es mich mit einem Wort ausdrücken: Bombastisch! Die Entwickler bedienen sich, wie bereits bekannt war, der vollen Auflösung, sowie der Engine aus Killzone 3 - und das sieht man auch! Killzone Mercenary ist grafisch mit Abstand das beste, was sich derzeit auf dem mobilen Spielemarkt finden lässt: Klare Texturen, wunderschöne Spiegelungen, beeindruckende Effekte am laufenden Band, saubere Animationen - all das in einer großen belebten Spielwelt mit vielen Details. Das ist definitiv eine Seite der PS Vita, die bislang noch nicht ausgereizt wurde. Aber läuft das ganze denn auch flüssig? Meistens, aber nicht immer. Hin und wieder bleibt das Spiel für einen Bruchteil einer Sekunde stehen - kurz, bevor irgendetwas mit tobendem Gebrause in die Luft fliegt. Dies geschieht aber in einem gut erträglichen Rahmen, sodass der Spielspaß nicht beeinträchtigt wird, zumindest was den Singleplayer betrifft. Ob die Grafik im Multiplayer etwas heruntergeschraubt wurde, um das Spektakel komplett ohne Ruckler darzustellen, bleibt abzuwarten. Garantiert ist aber, dass Ihr Euch immer wieder dabei ertappen werdet, die wunderschöne Spielwelt zu bestaunen - nachdem die Horde feindlicher Gegner ausgerottet habt, versteht sich. Es ist nicht nötig, die Erwartungen an Killzone Mercenary in Sachen Grafik herunterzuschrauben. Manchmal wirkt die Grafik für einen Augenblick etwas verwaschen, was aber bei den großen Arealen, die ohne Ladezeiten betreten werden können, vertretbar ist. Die Texturen sind zum Teil extrem hoch aufgelöst, sodass diese sogar noch sehr scharf sind, wenn man direkt vor dem entsprechenden Objekt steht - einige wenige sind aber auch etwas verpixelt (siehe Screenshots unten).

    Man beachte die Spiegelung unten links... Wow!
    Man beachte die Spiegelung unten links... Wow!

    Was als Zweites auffällt...
    Die versprochene Schwere in der Steuerung. Man kann nicht sagen, ob das nun wirklich beabsichtigt ist oder ob die PS Vita hier wirklich an ihre Grenzen kommt, aber es ist ein deutlicher Input-Lag spürbar, sprich: Die Bewegungen zielen und laufen geschehen minimal zeitversetzt. Hört sich schlimmer an als es wirklich ist, denn spätestens nach 2 Minuten gewöhnt man sich daran. Die Entwickler meinten dazu, dass sie die bekannte (und zumeist unbeliebte) "Schwere" aus den anderen Killzone Titeln übernommen haben. Das kann man mögen, muss man aber nicht.

    Eine Aufgabe ist erledigt, nun folgt die nächste.
    Eine Aufgabe ist erledigt, nun folgt die nächste.

    Was sich hinter der Kampagne verbirgt
    Ohne Frage ist Grafik nicht unwichtig, aber was nützt sie schon, wenn der Spielablauf keinen Spaß aufbringt. Keine Angst, Killzone Mercenary macht Spaß, und das nicht zu knapp! In dem Level, das in der Preview Version anspielbar ist, müssen wir zusammen mit einem Kumpanen eine gegnerische Basis infiltrieren, uns in deren Systeme einhacken und die gegnerischen Raumschiffe mit deren eigenen Waffen vom Himmel holen. Den Anflug zu dieser Station überlebt unser Gefährte allerdings nicht, wir müssen alleine vorgehen.

    Geschafft, die gegnerische Maschine ist zerstört.
    Geschafft, die gegnerische Maschine ist zerstört.

    In Killzone Mercenary gibt es die unterschiedlichsten taktischen Herangehensweisen. So können wir uns mit fetten Waffen und einem Schutzanzug ausrüsten, genauso gut können wir aber auch auf leise Waffen und einen mobileren Anzug zurückgreifen. So oder so, im Schwierigkeitsgrad "Veteran" brauchen wir immer eine vernünftige Taktik, um nicht von den Feinden überrannt zu werden. So lange wir Gegner einzeln, leise und schnell genug ausschalten, uns von Überwachungskameras fern halten oder diese zerstören, bleiben wir unbemerkt und können uns so langsam voranarbeiten. Sobald der Alarm ausgelöst wird kommen weitere Gegner und suchen nach uns. Die KI verhält sich dabei öfters recht clever, die Soldaten kommen gleichzeitig von verschiedenen Seiten, schmeißen mit Blend- und Splitter-Granaten. Ein Hochgenuss für alle Shooter-Fans!

    Dieses Van-Guard-System nennt sich "Mantys Engine", lässt sich fernsteuern und zerschneidet die Köpfe der Gegner.
    Dieses Van-Guard-System nennt sich "Mantys Engine", lässt sich fernsteuern und zerschneidet die Köpfe der Gegner.

    An Waffen und Ausrüstung mangelt es bei Killzone Mercenary mit Sicherheit nicht. Insgesamt gibt es 12 Primärwaffen, 11 Sekundärwaffen, 5 Granaten, 6 Rüstungen und 8 Van-Guard-Systeme. Die Primärwaffen beinhalten von normalen Sturmgewehren, über Sniper-Gewehre bis hin zu Maschinenpistolen alles was das Herz begehrt. Als Sekundärwaffen kommen Schrotflinten, Pistolen und Granatwerfer zum Einsatz. Verschiedene Rüstungen mit unterschiedlichen Eigenschaften ermöglichen geplant taktisches Vorgehen. Sobald wir genug Gegner eliminiert und reichlich Geld gesammelt haben, können wir das gewählte Van-Guard-System einsetzen. Dieses ist in etwa vergleichbar mit den Killstreaks aus Call Of Duty: Wir können die Kontrolle über eine ferngesteuerte Maschine übernehmen, Raketen abfeuern, ein Schutzschild aufbauen, feindliches Equipment stören und so weiter. Je nach Situation können wir mit diesen Mitteln beispielsweise größere feindliche Maschinen oder Horden von Gegnern bekämpfen. Je nach System läuft die Funktion nach Aktivierung entweder nach einer bestimmten Zeit, einem Defekt oder nach dem Aufbrauchen von Munition ab.

    Wir fliehen über dieses Seil.
    Wir fliehen über dieses Seil.

    Der Level-Aufbau ist so gestaltet, dass wir immer wieder an Versorgungskisten gelangen, über welche wir Zugriff auf das "Blackjack-System" erhalten. Darüber können wir Munition kaufen, bzw. neue Waffen, Van-Guard-Systeme, etc. gegen eine Gebühr ausrüsten oder freischalten. Es empfiehlt sich, die Munition hin und wieder zu erneuern und das Van-Guard-System den Anforderungen anzupassen.

    Aus der Deckung heraus zielen wir nur ungenau, der Gegner verschanzt sich sicher hinter einer Wand.
    Aus der Deckung heraus zielen wir nur ungenau, der Gegner verschanzt sich sicher hinter einer Wand.

    Das HUD (Head-up-Display) von Killzone Mercenary musste einiges an Kritik einstecken, es sei einfach unnötig zu groß und aufdringlich. Gut, einige Anzeigen, wie z.B. den Rank und die Valour-Card hätte man sich sparen können, die Karte unten links ist aber von enormer Wichtigkeit und somit gerade groß genug, um die Feinde aus einiger Entfernung heraus zu lokalisieren und entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Das Interessante bei Killzone Mercenary ist, dass die Karte stets anzeigt, wo sich unsere Gegner befinden und in welche Richtung sie derzeit schauen. Zwar mag man denken, dass dies das Spiel zu einfach macht, wer auf dem Schwierigkeitsgrad Veteran spielt, dürfte diesbezüglich keine Probleme haben.

    Die Positionen unserer Gegner werden immer auf unserer Karte angezeigt.
    Die Positionen unserer Gegner werden immer auf unserer Karte angezeigt.

    Was für die Ohren gibt es natürlich auch: Der Soundtrack weiß soweit schon einmal zu überzeugen. Besonders auffällig sind aber die vielen Geräusche, die von der Umwelt kommen. Immer wieder kommen bei unserem Level auch diverse Erschütterungen, bei denen der komplette Bildschirm wackelt. So gehen die Schritte der Gegner ziemlich unter, was allerdings nicht stört, weil wir auf unserer Karte wie gesagt eh unentwegt sehen, wo sich die Gegner befinden. Bleibt abzuwarten, wie sich das im Multiplayer verhält.

    Die Gegner seilen sich aus einem Raumschiff ab, werden von uns aber bereits erwartet.
    Die Gegner seilen sich aus einem Raumschiff ab, werden von uns aber bereits erwartet.

    Fazit: Mobiles Spiele Highlight 2013
    Killzone Mercenary läutet eine neue Ära der Handheld Szene ein. Smartphone Spiele kann man mit sowas natürlich nicht vergleichen, genauso wenig wie Spiele vom 3DS. Die Frage aus unserem ersten Preview, ob wir hier wirklich Konsolenqualität für unterwegs erwarten dürfen, muss definitiv mit "Ja" beantwortet werden. Schraubt Eure Erwartungen nicht zu niedrig, diesmal bleibt die Enttäuschung aus. Das "Schöne": Killzone Mercenary sieht nicht nur atemberaubend aus, sondern macht auch spielerisch eine hervorragende Figur. Es sorgt eben einfach für Spaß. Hoffen wir, dass die nächsten Level in der Kampagne ähnlich sind und der Multiplayer uns genauso überzeugen kann.

    Prognose: Sehr gut!

    Anhang: 64 Screenshots zur Killzone Mercenary Beta
    Wir haben fleißig Screenshots gesammelt und das ist das Ergebnis (Klick auf das Spoiler-Icon zum Öffnen):

     

































































































































    Geändert von Toscanelli (23.07.2013 um 23:36 Uhr)

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 35
    Letzter Beitrag: 23.12.2012, 11:17
  2. Killzone für Vita
    Von slaterps im Forum Killzone Mercenary Forum
    Antworten: 32
    Letzter Beitrag: 22.10.2012, 14:29
  3. Killzone auf der Vita
    Von Pavlo im Forum PS Vita Spiele Allgemein
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 18.07.2012, 16:35
  4. Killzone auf Ps Vita :D
    Von DukeCapone im Forum PS Vita Allgemein
    Antworten: 17
    Letzter Beitrag: 24.03.2012, 00:04
  5. Killzone für Ps Vita
    Von psvitalove :D im Forum PS Vita Allgemein
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 18.02.2012, 13:48

Besucher kamen durch folgende Stichwörter auf diese Seite:

killzone mercenary

killzone mercenary release

killzone ps vita

Killzonekillzone mercenary ps vitaps vita killzonekillzone mercenary testkillzone mercenary erscheinungsdatumps vita killzone mercenaryKillzone: Mercenarykill zone ps vitakillzone psvitakillzone für ps vitaps vita spiele